Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit, wo man sich gute Vorsätze fürs Neue Jahr vornimmt, die man dann zu Beginn des Neuen Jahres mehr oder minder umsetzt. Für Betreiber von Webseiten, Blogs oder Webshops könnte sich unser alternativer Vorsatz mehr als lohnen und auch auszahlen.

Die Umsetzung von unserem alternativen Vorsatz dauert maximal eine Stunde

Ja, Sie haben richtig gelesen. Für die Umsetzung unseres alternativen Vorsatzes benötigen Sie in den meisten Fällen weniger als 1 Stunde! Wie oben bereits erwähnt, wollen wir mit diesem Beitrag besonders die Betreiber von Webseiten, Blogs und Webshops ansprechen. Wozu das Ganze? Weil es 2016 garantiert wieder passieren wird, dass uns die eine oder andere Abmahnwelle ins Haus stehen wird, nur weil irgendwelche Einträge beim Impressum, der Datenschutzerklärung, dem Disclaimer usw. fehlen oder fehlerhaft sind und spitzfindige Anwälte mittels Abmahnungen daraus Kapital schlagen wollen. Diese Abmahnungen können in einigen Fällen teuer werden. Viel Ärger und unnötiger Zeitaufwand ist damit ebenfalls verbunden. Darum sollten Sie gerade jetzt die Zeit nehmen und Ihren Webauftritt auf Rechtssicherheit überprüfen. Die Inhalte folgenden Seiten sollten überprüft werden:

Alternativer Vorsatz – Punkt 1

Immer wieder ein heikles Thema – das Impressum. Ihr solltet das gesamte Impressum überprüfen. ob alle Daten noch aktuelle sind. Das beginnt bei der Anschrift, zieht sich über die Einträge bei diversen Registern bis hin zur Angabe der korrekten Umsatzsteuer-ID. AUFPASSEN – Umsatzsteuer-ID entspricht nicht der Steuer-Nummer vom Finanzamt! Die Umsatzsteuer-ID für deutsche Unternehmen beginnt mit DE, für österreichische mit AT und für Unternehmen aus der Schweiz mit CH. Sie verwenden auf Ihrem Webauftritt Bilder von Dritten oder Fotodiensten. Dann sollten Sie die Quellenangaben kontrollieren bzw. ergänzen. Dazu reicht z.B. der Name der Fotoagentur incl. der URL. Zusätzlich müssen Sie nach dem deutschen Urheberrecht auch den Namen des Fotografen mit angeben. Falls Ihnen dieser nicht bekannt sein sollte, so fragen Sie bitte bei der Fotoagentur nach.

Punkt 2 unseres alternativen Vorsatzes

Ist der Disclaimer (Haftungsausschluss) auf dem neuesten Stand bzw. ist überhaupt ein Disclaimer vorhanden? Falls noch kein Disclaimer vorhanden, sollte die umgehend nachgeholt werden.

Datenschutzerklärung – Punkt 3 des alternativen Vorsatzes

Ist die Datenschutzerklärung aktuell? Sind alle Socialmedia-Plattformen aufgeführt, auf denen Sie unterwegs sind. Ferner müssen alle Analyse-Tools (z.B google analytics) aufgeführt sein. Falls Sie irgendwelche Online-Formular auf Ihrer Website integriert haben sollten, muss ersichtlich sein, was Sie mit den erfassten Daten machen wollen bzw. wie Sie damit umgehen.

Punkt 4 – Sie greifen bei Ihrem Webauftritt auf die Cookie-Technologie zurück?

Dann sollten Sie dies dem Besucher klar und eindeutig zu verstehen geben. Diese sog. „Cookie-Law-Lösung“ kann mittels eines PlugIns umgesetzt werden. Obwohl diese Lösung bereits seit September verpflichtend ist, sollten Sie diese, falls noch nicht geschehen, umgehend installieren. Wir empfehlen dafür das PlugIn „Cookie Law Info“ von Richard Ashby. Sowohl die Installation als auch die Konfiguration ist einfach und sehr schnell umgesetzt.

Wir helfen Ihnen gerne weiter

Sollten Sie weder die Zeit noch die Lust dazu haben, Ihren Webauftritt zu überprüfen, so können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Am Besten, Sie werden Facebook-Fan von uns und melden sich gleich zu unserem kostenlosen Newsletter an. Damit kommen Sie in den Genuss von unserem kostenlosen Service-Grundmodul. Darin ist u.a. auch einmaliger kostenloser Abmahncheck von einen bestehenden Webauftritt mit dabei. Den genauen Umfang können Sie hier nachlesen: Umfang Service-Grundmodul. Mittels Klick auf diesen Link können Sie Fan von uns werden und sich zugleich bei unserem Newsletter-System anmelden: Jetzt Fan werden und kostenlos registrieren lassen.